Schutzmechanismus

Wohltuende Sonne hat auch ihre Schattenseite

Wärmende Sonnenstrahlen - für die meisten Menschen gibt es kaum etwas Schöneres. Die Sonne verbessert nicht nur unser allgemeines Wohlbefinden, sie steuert auch wesentliche Körperfunktionen wie unsere "innere Uhr", das Immunsystem und den Hormonhaushalt. Sie ist auch für die Produktion des für die Knochengesundheit wichtigen Vitamins D3 verantwortlich. Nicht zuletzt sorgt sie für eine attraktive Bräune.

Doch ohne ausreichenden Schutz verliert die Haut beim häufigen oder ausgiebigen Aufenthalt in der Sonne schnell an Feuchtigkeit und Elastizität, es kommt zu vorzeitiger Faltenbildung und anderen Anzeichen der sonnenbedingten Hautalterung.

Unbedingt vermeiden sollte man sonnenbedingte Rötungen oder einen Sonnenbrand! Jeder Sonnenbrand birgt das Risiko von Spätschäden der Haut, besonders bei jungen Menschen. Die Haut vergisst keinen Sonnenbrand, denn die Erbsubstanz der Hautzellen hat ein "Gedächtnis".

Insbesondere die bräunenden UVB-Strahlen der Sonne können erhebliche Hautschäden verursachen. "UVB ist nach wissenschaftlichen Untersuchungen zu über 80 Prozent an der Entstehung von Hautkrebs beteiligt." An menschlicher Haut ist festgestellt worden, dass diese Schäden bereits entstehen, bevor sich die Haut in der Sonne rötet. Daher sollten auch leichte Sonnenbrände unbedingt vermieden werden!